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    <title>K.D. Feddersen News Feed</title>
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    <description>K.D. Feddersen News Feed</description>
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      <title>4. KUNSTSTOFF DIA(hr)LOG Mai 2010</title>
      <description><![CDATA[ <h1>Flexibilit&auml;t und Innovation f&uuml;r h&ouml;here Wirtschaftlichkeit!</h1><p><br />Informationen zu bekommen, ist heute kein Problem &ndash; sich aber mit den richtigen Themen zur rechten Zeit zu besch&auml;ftigen ist da schon schwieriger. Deshalb b&uuml;ndeln wir auch in diesem Jahr Fachinformationen f&uuml;r Sie und bieten Ihnen die M&ouml;glichkeit, sich konzentriert und praxisnah mit Spezialisten auszutauschen, damit Sie Ihren Wettbewerbern die entscheidende Nasenl&auml;nge voraus sind.</p><p>Nutzen Sie diese Gelegenheit zum Informations- und Erfahrungsaustausch mit Ihren Fachkollegen und unseren Mitarbeitern.</p><p>Im Folgenden haben wir Informationen f&uuml;r Sie zusammengestellt, die Ihnen einen Einblick und einen kleinen Vorgeschmack auf die diesj&auml;hrige Tagung geben. Lassen Sie sich inspirieren&hellip;</p><p class="link_pdf"><a class="link_pdf" href="index.php?getfile=kuta2010vorankuendigung.pdf" target="_blank">Vorank&uuml;ndigung</a></p><p class="link_pdf">&nbsp;</p><p class="link_pdf"><a class="link_pfeil" href="index.php?seid=358">Klicken Sie hier um sich direkt online anzumelden</a></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=433&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>VDI-K Kongress Kunststoffe im Automobilbau</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong><strong>AKRO-PLASTIC pr&auml;sentiert sich auf der internationalen Fachausstellung in Mannheim</strong></strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist f&uuml;r innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, stellt zum wiederholten Mal auf der internationalen Fachausstellung im Rahmen der VDI-Tagung &bdquo;Kunststoffe im Automobilbau&ldquo; am 17. und 18. M&auml;rz 2010 in Mannheim innovative Produkte f&uuml;r den Einsatz im Automobilbereich vor.</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Im Kongresscenter Rosengarten in Mannheim treffen sich auch in diesem Jahr wieder die Vertreter der europ&auml;ischen Automobil-, Rohstoff- und Kunststoffmaschinenhersteller, Zulieferfirmen sowie Vertreter der Lehrst&uuml;hle im Bereich der Kunststofftechnologie, um das partnerschaftliche Netzwerk in diesem hochinnovativen Technologiefeld weiter zu verfestigen und auszubauen. Die AKRO-PLASTIC GmbH aus dem rheinland-pf&auml;lzischen Niederzissen pr&auml;sentiert auf der an den Kongress angegliederten Fachausstellung sowohl ihr innovatives Produktprogramm als auch seine hohe Dienstleistungskompetenz. So bietet das Unternehmen als einer von wenigen mittelst&auml;ndischen Anbietern von Kunststoffproduktion und Compoundierung gleichzeitig auch die M&ouml;glichkeit der gesicherten Materialpr&uuml;fung im hauseigenen, vom Deutschen Akkreditierungsrat nach DIN EN ISO17025 zertifizierten Pr&uuml;flabor.</p><p>Vom Kleinauftrag bis zum Full-Service: Modernste Anlagen f&uuml;r Strang- und Unterwassergranulierung sowie Doppelschneckenextruder mit variablen Verfahrensl&auml;ngen b&uuml;rgen f&uuml;r hohe Fertigungskompetenz und Qualit&auml;t im Bereich der Lohncompoundierung. Die Entwicklung von Rezepturen nach Kundenw&uuml;nschen vervollst&auml;ndigt das umfassende Dienstleistungsportfolio. Die Umsetzung von Rezepturen in marktg&auml;ngige Standardprodukte sowie kundeneigene Spezialprodukte werden als innovative F&amp;E-Dienstleistung angeboten.</p><p>&bdquo;Besonders das hochinnovative Technologiefeld der Automobilproduktion profitiert von unserer flexiblen und dienstleistungsorientierten Werkstoffentwicklung&ldquo;, so Harald Sauer, Key Account Manager bei AKRO-PLASTIC. &bdquo;Die Substitution von Metallen hat in allen industriellen Anwendungsbereichen, besonders aber im Bereich der Automobilindustrie, in den letzten Jahren stetig zugenommen. Neben der Gewichtsersparnis, die in Zeiten hoher Energiepreise immer mehr an Bedeutung gewinnt, sind die hohe Gestaltungsfreiheit und die au&szlig;erordentliche Festigkeit technischer Kunststoffe schlagende Argumente f&uuml;r eine wirtschaftlich und technisch hochinteressante Alternative zu bisher verwendeten Metallen&ldquo;.</p><p>Anwendungen, die eine Substitution von Druckgussmetallen anstreben, stellen an Kunststoffe meist so hohe Anforderungen, dass der Einsatz von Polyamiden durch diese reduzierten mechanischen Eigenschaften bisher nur in Ausnahmef&auml;llen, selbst bei hohen Verst&auml;rkungsgraden mit bis zu 60 % Glasfasern, realisierbar war. Mit dem Spezialblend AKROLOY&reg; PA, basierend auf PA 6.6, hat die AKRO-PLASTIC ein Produkt entwickelt, welches die f&uuml;r den Anwendungsbereich der Metallsubstitution nachteiligen Eigenschaften eines Polyamids deutlich reduziert. Eine dieser Eigenschaften ist die Feuchtigkeitsaufnahme, die zu einer Abnahme der Steifigkeit, Festigkeit und des Kriechmoduls und damit zu geringer Dimensionsstabilit&auml;t des Materials f&uuml;hrt.</p><p>Die neu entwickelte Produktlinie AKROMID&reg; T (PPA) eignet sich durch seine hohe Temperatur- und Chemikalienbest&auml;ndigkeit sowie mechanische Festigkeit f&uuml;r Hochtemperatur-Anwendungen im Motorraum. Ebenfalls eine Neuentwicklung aus dem Hause AKRO-PLASTIC ist die modifizierte Produktserie AKROMID&reg; RM (Reduced Moisture) auf PA 6 Basis. Die Feuchtigkeitsaufnahme des Polyamids konnte laut Hersteller erheblich reduziert werden, ohne die weiteren positiven Eigenschaften des Materials zu beeinflussen. Anwendungsfelder sind z. B. verzugsempfindliche Geh&auml;use und Steckerleisten im Bereich der Elektronik- und Automobilindustrie.</p><p>Bisher ist diese Produktreihe mit 30 und 50 % Glasfaserverst&auml;rkung erh&auml;ltlich, weitere Typen befinden sich laut Unternehmensangaben in der Entwicklung.</p><p>Da das Interesse an Werkstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe auch im Bereich der Kunststoffverarbeitung in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, hat sich der auf die Entwicklung von Polyamid-Spezialit&auml;ten fokussierte Hersteller daran gemacht, ein Polyamid 6.10 auf Basis nachwachsender Rohstoffe zu entwickeln. Das neue AKROMID&reg; S besteht zu etwa 60 % aus nachwachsenden Rohstoffen. Rizinus&ouml;l aus den Samen des Wunderbaumes ist die Grundlage f&uuml;r Sebacins&auml;ure, die als Basis f&uuml;r den nachwachsenden Rohstoffteil des Polymers fungiert.</p><p>&bdquo;Wir erf&uuml;llen mit unserem AKROMID&reg; S die g&auml;ngige Definition eines Biokunststoffes. Unser Produkt ist jedoch nicht biologisch abbaubar, so wie manche in der Verpackungsindustrie eingesetzten Werkstoffe. Diese Eigenschaft ist bei der Verwendung von technischen Kunststoffen absolut unerw&uuml;nscht, da hier bei einer hohen Lebensdauer des Endproduktes eine ebenso hohe Best&auml;ndigkeit der Materialien gefordert ist, die ein abbaubarer Kunststoff nicht erf&uuml;llen kann&ldquo;, erl&auml;utert Leander Bergmann, Leiter Marketing bei der AKRO-PLASTIC. &bdquo;Durch die Nutzung pflanzlicher Rohstoffe, die der Umwelt in ihrer Wachstumsphase bereits CO<sub>2</sub> entzogen haben, f&auml;llt die CO<sub>2</sub> Bilanz des Werkstoffes in Summe jedoch g&uuml;nstiger aus als bei Polymeren auf Basis fossiler Rohstoffe&ldquo;, f&uuml;gt Leander Bergmann hinzu.</p><p>Technisch gesehen schlie&szlig;t PA 6.10 die L&uuml;cke zwischen PA 6 bzw. PA 6.6 und PA 12. Es zeichnet sich durch deutlich geringere Feuchtigkeitsaufnahme im Vergleich zu PA 6 und PA 6.6 aus. Typische Werte bei 70 &deg;C und 62 % relativer Feuchte sind bei diesen Produktgattungen 3 bzw. 2,2 % je nach Verst&auml;rkungsgrad. Mit nur 1,2 % weist das AKROMID&reg; S3 GF 30 1 hier nur ca. die H&auml;lfte an Feuchtigkeitsaufnahme aus und kann somit als technischer Werkstoff dort eingesetzt werden, wo hohe Ma&szlig;konstanz gefordert ist. Neben einer hohen K&auml;lteschlagz&auml;higkeit verf&uuml;gt das Produkt aufgrund seines Polymeraufbaus &uuml;ber sehr gute chemische Best&auml;ndigkeit und hohe Hydrolysebest&auml;ndigkeit. Die Verarbeitbarkeit dieses Produktes entspricht dabei jedoch weiterhin der eines PA 6.</p><p>Aufgrund dieser charakteristischen Merkmale und der technischen Eigenschaften von AKROMID&reg; S ist das Produkt f&uuml;r folgende Einsatzbereiche ideal:</p><ul><li>Pr&auml;zisionsteile im technischen Apparatebau und in der Feinwerktechnik</li><li>Technische Teile im Fahrzeugbau, wie z. B. Medienleitungen und Medienbeh&auml;lter</li><li>Konnektoren in der Fahrzeugelektrik</li><li>Verbindungselemente und Stecker in der Photovoltaik sowie in der Solarthermie</li></ul><p>Das Produktportfolio umfasst derzeit eine unverst&auml;rkte Variante und mehrere glasfaserverst&auml;rkte Einstellungen von 15 bis 50 %.<span id="_marker">&nbsp;</span></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=386&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:19:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Messerückblick - AKRO PLASTIC und AF-COLOR auf der Fakuma 2009</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist f&uuml;r innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, zieht eine positive Bilanz der 20. Fakuma in Friedrichshafen. Gemeinsam mit ihrer Zweigniederlassung AF-COLOR konnte die AKRO-PLASTIC, die&nbsp;als Mitaussteller auf dem Messestand&nbsp;ihrer Schwesterfirma</strong></p><p><strong>K.D. Feddersen GmbH &amp; Co. KG vertreten war, &nbsp;zahlreiche interessante Kontakte kn&uuml;pfen. </strong></p><p>&bdquo;Die Reaktionen und das eindeutige Interesse der Fachbesucher an unseren diesj&auml;hrigen Themenschwerpunkten in den Anwendungsbereichen Metallersatz, Flammschutz sowie Produktinnovationen haben uns eindeutig in unserer Strategie best&auml;rkt&ldquo;, so Leander Bergmann, Leiter Marketing bei der AKRO-PLASTIC GmbH. &bdquo;Die Bildung einer m&ouml;glichst gro&szlig;en Schnittmenge aus Kundenbed&uuml;rfnissen, Markttrends und neuen, innovativen Ideen ist dabei unser oberstes Ziel&ldquo;, erg&auml;nzt Leander Bergmann.</p><p>&bdquo;Mit AKROMID&reg; T, einem Polyphthalamid (PPA), haben wir einen klassischen Hochleistungskunststoff in unser Produktportfolio integriert&ldquo;, so Harald Sauer, Key Account Manager bei AKRO-PLASTIC. Das bestehende Produktsortiment f&uuml;r die Substitution von Metalldruckguss der AKRO-PLASTIC wird dadurch neben verst&auml;rktem AKROMID&reg; A und AKROLOY&reg; PA weiter nach oben abgerundet.</p><p>&bdquo;Wie uns die Auswertung der Messekontakte best&auml;tigt hat, ist das Interesse an Werkstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe auch im Bereich der Kunststoffverarbeitung hochaktuell&ldquo;, so Leander Bergmann weiter.</p><p>Der auf die Entwicklung von Polyamid-Spezialit&auml;ten fokussierte Hersteller pr&auml;sentierte auf der Fakuma erstmals ein Polyamid 6.10 auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Das neue AKROMID&reg; S besteht zu etwa 60 % aus nachwachsenden Rohstoffen. Rizinus&ouml;l aus den Samen des Wunderbaumes ist die Grundlage f&uuml;r Sebacins&auml;ure, die als Basis f&uuml;r den nachwachsenden Rohstoffteil des Polymers fungiert.</p><p>Dass AKRO-PLASTIC mehr bietet als nur Kunststoffcompounds, konnte man dem Fachpublikum auf der Fakuma beweisen. Mit hoher Dienstleistungskompetenz in den Bereichen Rezepturentwicklung und Lohncompoundierung sowie dem hauseigenen akkreditierten Labor m&ouml;chte man in der Branche Ma&szlig;st&auml;be setzen.</p><p>Auch die technisch hochwertigen Masterbatches der AF-COLOR konnten auf der Fakuma 2009 punkten. &bdquo;Fast jeder unserer Kunden hat besondere W&uuml;nsche&ldquo;, wei&szlig; Joachim Gutzeit, Vertriebsleiter der AF-COLOR. &bdquo;Besonders in der heutigen Zeit, in der die wirtschaftliche Lage deutlich schwieriger einzusch&auml;tzen ist, sind innovative und flexible Produktkonzepte unabdingbar."</p><p>AF-COLOR m&ouml;chte mehr bieten als gew&ouml;hnliche Standardprodukte: Ob AF-Color&reg;, AF-Carbon&reg; oder AF-Complex&reg; &ndash; die Gestaltung des Masterbatches erfolgt kundenindividuell.</p><p>&bdquo;In unserem Fokus steht das Produkt mit seinen spezifischen Anforderungen. &Uuml;ber unser Dienstleistungspaket bieten wir unseren Kunden L&ouml;sungen &uuml;ber einen weiten Bereich der Wertsch&ouml;pfungskette zur Erh&ouml;hung von Produktivit&auml;t und Effizienz. Dies ist unser Ansatz zur strategischen Partnerschaft f&uuml;r die Zukunft&ldquo;, fasst Andreas Stuber, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der AKRO-PLASTIC GmbH, das Erfolgskonzept des Unternehmens zusammen.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=423&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:34:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>AKRO-PLASTIC und AF-COLOR auf der Fakuma</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>Die AKRO-PLASTIC GmbH, ein Unternehmen der Feddersen-Gruppe und seit mehr als 20 Jahre Spezialist f&uuml;r innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, pr&auml;sentiert sich auch in diesem Jahr auf der Fakuma in Friedrichshafen. Gemeinsam mit ihrer Zweigniederlassung AF-COLOR ist AKRO-PLASTIC als Mitaussteller auf dem Messestand der Schwesterfirma K.D. Feddersen GmbH &amp; Co. KG in Halle B 2 Stand 2209 zu finden.</strong></p><p>Die Themenschwerpunkte der AKRO-PLASTIC sind in diesem Jahr in den Anwendungsbereichen Metallersatz, Flammschutz sowie bei Produktinnovationen gesetzt worden.</p><p><a name="metallersatz"></a></p><p><strong>Metallersatz </strong></p><p>Auf Grund stetig wachsender Forderungen nach Kosten- und Gewichtsreduktion ist das Thema Metallersatz eine seit Jahren gef&uuml;hrte Diskussion in vielen Industriebereichen. Der Ersatz von Metalldruckguss durch technische Kunststoffe hat sich im Automobilbau bereits durchgesetzt, aber auch im Sanit&auml;rbereich und im allgemeinen Maschinenbau mittlerweile als zielf&uuml;hrende L&ouml;sung herausgestellt.</p><p>Mit AKROMID&reg; T, einem Polyphthalamid (PPA), hat die AKRO-PLASTIC zudem einen klassischen Hochleistungskunststoff in sein Produktportfolio integriert. Das bestehende Produktsortiment f&uuml;r die Substitution von Metalldruckguss wird dadurch neben verst&auml;rktem AKROMID&reg; A und AKROLOY&reg; PA weiter nach oben abgerundet.</p><p>Die neue Produktfamilie AKROMID&reg; T eignet es sich besonders f&uuml;r den Einsatz bei hochtemperaturbelasteten Anwendungen z. B. im Motorenbereich von Kraftfahrzeugen oder mechanisch hoch beanspruchten Bauteilen im Maschinenbau, denn sie zeichnet sich vor allem durch eine hohe Temperaturbest&auml;ndigkeit und die geringste Feuchteaufnahme der drei PA-Produktreihen aus dem Hause AKRO-PLASTIC aus. Aufgrund der aromatischen teilkristallinen Strukturen lassen sich mit AKROMID&reg; T hochbelastete Bauteile selbst bei Einsatztemperaturen von +140 &deg;C realisieren. Weiterhin zeichnet es sich durch eine sehr hohe Kriechfestigkeit &uuml;ber einen weiten Temperaturbereich aus. Die sehr hohe Dimensionsstabilit&auml;t wird dabei durch die geringe Feuchteaufnahme noch unterst&uuml;tzt.</p><p>Mit dem bereits bekannten Spezialblend AKROLOY&reg; PA, basierend auf PA 6.6, wurde von AKRO-PLASTIC ein Produkt entwickelt, welches die f&uuml;r den Anwendungsbereich der Metallsubstitution nachteiligen Eigenschaften eines Polyamids deutlich reduziert. Eine dieser Eigenschaften ist die Feuchtigkeitsaufnahme, die zu einer Abnahme der Steifigkeit, Festigkeit und des Kriechmoduls und damit zu geringer Dimensionsstabilit&auml;t des Materials f&uuml;hrt.</p><p>Anwendungen, die eine Substitution von Druckgussmetallen anstreben, stellen an Kunststoffe meist so hohe Anforderungen, dass der Einsatz von Polyamiden durch diese reduzierten mechanischen Eigenschaften bisher nur in Ausnahmef&auml;llen, selbst bei hohen Verst&auml;rkungsgraden mit bis zu 60 % Glasfasern, realisierbar war.</p><p>Durch das Blenden von PA 6.6 mit einem teilaromatischen CoPA (PA 6I/6T) ist es gelungen, den Einfluss der Feuchtigkeit auf die Produkteigenschaften deutlich zu reduzieren. W&auml;hrend der Abfall der Steifigkeit im Normklima eines mit 50 % glasfaserverst&auml;rkten PA 6.6 noch bei ca. 50 % liegt, weist der teilaromatisierte Blend AKROLOY PA einen Abfall von weniger als 10 %, ein besseres Quellverhalten und somit ein verbesserte Dimensionsstabilit&auml;t auf. Der Materialmix erh&ouml;ht zudem die Glas&uuml;bergangstemperatur.</p><p style="text-align: right;"><a href="#oben">nach oben</a></p><p><strong><a name="flammschutz"></a>Flammschutz</strong></p><p>Mit der anstehenden Komplettierung der AKROMID&reg; FR Reihe (Flame Retardant) kann AKRO-PLASTIC nun ein breites Anforderungsspektrum im Bereich Elektro- und Elektronikanwendungen mit Polyamid 6 und 6.6 bedienen.</p><ul><li>Unverst&auml;rkte Produkte erreichen rezepturabh&auml;ngig die Brandklassifizierung UL 94 V-O @ 0,4 mm </li><li>Bei Glasfaserverst&auml;rkungen bis zu 30 % erreicht man UL 94 V-0 @ 0,8 mm </li><li>Die kostenoptimierten Produkte mit Glasfaser-Mineralmischungen erf&uuml;llen die geforderte UL 94 V-2 @ 0,8 mm </li></ul><p>Ein Gro&szlig;teil der unverst&auml;rkten und glasfaserverst&auml;rkten Produkte erf&uuml;llen die in der Norm DIN IEC 60335-1 zur Sicherheit elektrischer Ger&auml;te f&uuml;r den Hausgebrauch und &auml;hnliche Zwecke geforderte Gl&uuml;hdrahtpr&uuml;fung gem&auml;&szlig; IEC 60695-2-13 mit einer GWIT (Glow Wire Ignition Temperature) von 775 &deg;C.</p><p>Die f&uuml;r die Verkleinerung der konstruktiven Baur&auml;ume notwendige Vergleichszahl der Kriechwegbildung liegt bei allen Produkten immer auf dem h&ouml;chsten Niveau zwischen 500 und 600, was einer PLC Einstufung von 1 bis 0 entspricht.</p><p>Gem&auml;&szlig; der Firmenphilosophie der AKRO-PLASTIC sind selbstverst&auml;ndlich alle Produkte der AKROMID&reg; FR-Reihe frei von Halogenen, enthalten keine der verbotenen Brom-Typen und k&ouml;nnen aufgrund des nicht vorhandenen roten Phosphors ann&auml;hernd in allen Farben eingef&auml;rbt werden.</p><p>Alle Materialien entsprechen der RoHS Directive 2002/95/EG zur Beschr&auml;nkung der Verwendung gef&auml;hrlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikger&auml;ten und sind gem&auml;&szlig; der REACh Verordnung EG 1907/2006 zugelassen. Da AKROMID&reg; FR Typen kein Halogene enthalten, ist die Einhaltung der WEEE Richtlinie 2002/96/EG durch den OEM vereinfacht, da eine separate Sammlung des Rohstoffes hier nicht ber&uuml;cksichtigt werden muss.</p><p style="text-align: right;"><a href="#oben">nach oben</a></p><p><strong><a name="produktinnovationen"></a>Produktinnovationen</strong></p><p>Da das Interesse an Werkstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe auch im Bereich der Kunststoffverarbeitung in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, hat sich der auf die Entwicklung von Polyamid-Spezialit&auml;ten fokussierte Hersteller daran gemacht, ein Polyamid 6.10 auf Basis nachwachsender Rohstoffe zu entwickeln. Das neue AKROMID&reg; S besteht zu etwa 60 % aus nachwachsenden Rohstoffen. Rizinus&ouml;l aus den Samen des Wunderbaumes ist die Grundlage f&uuml;r Sebacins&auml;ure, die als Basis f&uuml;r den nachwachsenden Rohstoffteil des Polymers fungiert.</p><p>Technisch gesehen schlie&szlig;t PA 6.10 die L&uuml;cke zwischen PA 6 bzw. PA 6.6 und PA 12. Es zeichnet sich durch deutlich geringere Feuchtigkeitsaufnahme im Vergleich zu PA 6 und PA 6.6 aus. Typische Werte bei 70 &deg;C und 62 % relativer Feuchte sind bei diesen Produktgattungen 3 bzw. 2,2 % je nach Verst&auml;rkungsgrad. Mit nur 1,2 % weist das AKROMID&reg; S3 GF 30 1 hier nur ca. die H&auml;lfte an Feuchtigkeitsaufnahme aus und kann somit als technischer Werkstoff dort eingesetzt werden, wo hohe Ma&szlig;konstanz gefordert ist. Neben einer hohen K&auml;lteschlagz&auml;higkeit verf&uuml;gt das Produkt aufgrund seines Polymeraufbaus &uuml;ber sehr gute chemische Best&auml;ndigkeit und hohe Hydrolysebest&auml;ndigkeit. Die Verarbeitbarkeit dieses Produktes entspricht dabei jedoch weiterhin der eines PA 6.</p><p>Ebenfalls eine Neuentwicklung aus dem Hause AKRO-PLASTIC ist die Erweiterung der Produktserie AKROMID&reg; RM (Reduced Moisture) auf PA 6 Basis. Die Feuchtigkeitsaufnahme des Polyamids konnte laut Hersteller erheblich reduziert werden, ohne die weiteren positiven Eigenschaften des Materials zu beeinflussen. Anwendungsfelder sind z. B. verzugsempfindliche Geh&auml;use und Steckerleisten im Bereich der Elektronik- und Automobilindustrie.</p><p>Zur Fakuma 2009 konnte die Produktreihe um weitere glasfaserverst&auml;rkte Typen mit verbesserter chemischer Best&auml;ndigkeit und verbesserter Oberfl&auml;che sowie unverst&auml;rkte Typen mit verbessertem Oberfl&auml;chenglanz und erh&ouml;hter Kerbschlagz&auml;higkeit erweitert werden.</p><p style="text-align: right;"><a href="#oben">nach oben</a></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=405&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:24:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Effizienz im Fokus</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>AKROMID&reg; T &ndash; Neue Hochtemperaturwerkstoffe auf PPA-Basis aus dem Hause AKRO-PLASTIC</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Die AKRO-PLASTIC GmbH, seit mehr als 20 Jahre Spezialist f&uuml;r innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, hat mit AKROMID&reg; T, einem Polyphthalamid (PPA), einen klassischen Hochleistungskunststoff in sein Produktportfolio integriert. Das bestehende Produktsortiment f&uuml;r die Substitution von Metalldruckguss wird dadurch neben verst&auml;rktem AKROMID&reg; A und AKROLOY&reg; PA weiter nach oben abgerundet.</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Neben dem Fahrzeugbau, wo Gewichtsersparnis in Zeiten hoher Energiepreise immer mehr an Bedeutung gewinnt, sind die hohe Gestaltungsfreiheit und die au&szlig;erordentliche Festigkeit technischer Kunststoffe auch f&uuml;r alle anderen Industriezweige Argumente f&uuml;r eine wirtschaftlich und technisch hochinteressante Alternative zu bisherigen Metallanwendungen. Die Herstellung des Formteils in nur einem Arbeitsgang und sofortige Weiterverarbeitung f&uuml;hren zu deutlich geringeren Fertigungskosten der einzelnen Bauteile. Nacharbeiten, wie dies beim Metall-Druckguss erforderlich ist, entfallen.</p><p>Die neue Produktfamilie AKROMID&reg; T eignet es sich besonders f&uuml;r den Einsatz bei hochtemperaturbelasteten Anwendungen z. B. im Motorenbereich von Kraftfahrzeugen oder mechanisch hoch beanspruchten Bauteilen im Maschinenbau, denn sie zeichnet sich vor allem durch eine hohe Temperaturbest&auml;ndigkeit und die geringste Feuchteaufnahme der drei PA-Produktreihen aus dem Hause AKRO-PLASTIC aus.</p><p>Im Vergleich zu Polyamid PA 6 bzw. PA 6.6 kann daher bei der Produktentwicklung die Wandst&auml;rke der Bauteile nahezu halbiert werden, was zu erheblicher Material und Kostenersparnis f&uuml;hrt.</p><p>Aufgrund der aromatischen teilkristallinen Strukturen lassen sich mit AKROMID&reg; T hochbelastete Bauteile selbst bei Einsatztemperaturen von +140 &deg;C realisieren. Weiterhin zeichnet es sich durch eine sehr hohe Kriechfestigkeit &uuml;ber einen weiten Temperaturbereich aus. Die sehr hohe Dimensionsstabilit&auml;t wird dabei durch die geringe Feuchteaufnahme noch unterst&uuml;tzt. Selbst nach extensiver Wasserlagerung bleibt die Festigkeit eines Bauteils aus AKROMID&reg; T auf einem hohen Niveau. Aufgrund der hohen Chemikalien- und Hydrolysebest&auml;ndigkeit des Materials k&ouml;nnen auch aggressive Medien wie Reinigungs- und Bremsfl&uuml;ssigkeiten, &Ouml;le oder Fette dem Bauteil nichts anhaben.</p><p>Die hohe Temperaturbest&auml;ndigkeit von AKROMID&reg; T l&auml;sst eine Positionierung im Bereich der Hochleistungs-Kunststoffe zu. Kurzzeitig widerstehen Bauteile selbst Temperaturen von ann&auml;hernd +300 &deg;C und dauerhaft bis zu +200 &deg;C. Je nach Anforderungsprofil stellt AKROMID&reg; T eine interessante und kosteng&uuml;nstige Alternative zu hochpreisigen Hochleistungskunststoffen dar.</p><p>Aufgrund der charakteristischen Merkmale und der technischen Eigenschaften des PPA ist AKROMID&reg; T f&uuml;r den Einsatz im Automobilbereich, in der Elektrotechnik sowie im Heizungs- und Sanit&auml;rbereich besonders zu empfehlen.</p><p>Die Produktfamilie umfasst zurzeit 30 bis 50 % glasfaserverst&auml;rkte Produkte. Weitere Typen sind in der Entwicklung, so wird zum Beispiel f&uuml;r Anwendungen, die eine hohe Oberfl&auml;cheng&uuml;te verlangen, durch eine Modifikation der Basistype ebenfalls Rechnung getragen. Dar&uuml;ber hinaus sind weitere anwendungsspezifische Produkte in der Vorbereitung.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=404&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:45:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Produkte der Feddersen-Gruppe SVHC-frei</title>
      <description><![CDATA[ <h2><strong>Sicherheit f&uuml;r Ihren Produktionsprozess</strong></h2><p><strong>Technische, thermoplastische Polymere, Kunststoff-Compounds und Masterbatches der zur Feddersen-Gruppe geh&ouml;renden Unternehmen K.D. Feddersen GmbH &amp; Co. KG, AKRO-PLASTIC GmbH und AF-Color sind frei von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) gem&auml;&szlig; REACh Verordnung.</strong></p><p>Die von den Unternehmen der Feddersen-Gruppe gehandelten Produkte und Zubereitungen fallen zwar gem&auml;&szlig; der aktuellen REACh Verordnung nicht unter die bei der Agentur ECHA anzumeldenden Produkte. Dennoch k&ouml;nnen Stoffe, die f&uuml;r die Herstellung dieser Produkte verwendet wurden anmeldepflichtig sein. &bdquo;Um sicherzustellen, dass unsere Rohstofflieferanten und Hersteller-Partner REACh-konform handeln, stehen wir miteinander in engem Kontakt. Aus heutiger Sicht k&ouml;nnen wir sicherstellen, dass alle von uns in Verkehr gebrachten Produkte und Zubereitungen SVHC-frei sind und auch zuk&uuml;nftig in gewohnter Qualit&auml;t und Menge an unsere Kunden geliefert werden k&ouml;nnen", so Hans-J&ouml;rg Kroh, Qualit&auml;tsmanagement-beauftragter und EHS Manager f&uuml;r die Unternehmen der Feddersen-Gruppe.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=377&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:06:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>AKRO-PLASTIC erlebte erfolgreiche Messepremiere in Stuttgart</title>
      <description><![CDATA[ <p align="left"><strong>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist f&uuml;r innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, zieht positive Bilanz der ersten technologie&uuml;bergreifenden Zuliefermesse.</strong> </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left"><strong></strong></p><p align="left">Die neue Zuliefermesse f&uuml;r Metallbearbeitung, Elektronik, Kunststoffe, Halbzeuge, Design und Konstruktion im Herzen der gr&ouml;&szlig;ten Industrieregion Europas hat aufgrund der vielf&auml;ltigen Besucherstruktur aus den unterschiedlichsten Industriezweigen das Interesse des Kunststoffcompoundeurs geweckt. &quot;Im Gegensatz zu reinen Kunststoffmessen, auf denen wir ebenfalls als Aussteller vertreten sind, konnten wir auf der S&uuml;dtec auch Besucher ansprechen, die sich mit dem Werkstoff Kunststoff bisher noch nicht eingehend befasst haben&quot;, so Leander Bergmann, Leitung Marketing der AKRO-PLASTIC GmbH. &quot;Da ein starker Fokus auf der Metallverarbeitung lag, konnten wir mit unseren Produkten, die speziell f&uuml;r die Substitution von Metall entwickelt wurden, eine interessante Alternative anbieten&quot;, so Bergmann weiter. </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">Die Substitution von Metallen in allen industriellen Anwendungsbereichen hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Neben der Gewichtsersparnis, die in Zeiten hoher Energiepreise immer mehr an Bedeutung gewinnt, sind die hohe Gestaltungsfreiheit und die au&szlig;erordentliche Festigkeit technischer Kunststoffe weitere Argumente f&uuml;r eine wirtschaftlich und technisch hochinteressante Alternative zu bisher verwendeten Metallen. </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">Mit dem Spezialblend AKROLOY&reg; PA, basierend auf PA 6.6, hat die AKRO-PLASTIC ein Produkt entwickelt, welches die f&uuml;r den Anwendungsbereich der Metallsubstitution nachteiligen Eigenschaften eines Polyamids deutlich reduziert. Eine dieser Eigenschaften ist die Feuchtigkeitsaufnahme, die zu einer Abnahme der Steifigkeit, Festigkeit und des Kriechmoduls und damit zu geringer Dimensionsstabilit&auml;t des Materials f&uuml;hrt. </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">Anwendungen, die eine Substitution von Druckgussmetallen anstreben, stellen an Kunststoffe meist so hohe Anforderungen, dass der Einsatz von Polyamiden durch diese reduzierten mechanischen Eigenschaften bisher nur in Ausnahmef&auml;llen, selbst bei hohen Verst&auml;rkungsgraden mit bis zu 60 % Glasfasern, realisierbar war. </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">Durch das Blenden von PA 6.6 mit einem teilaromatischen CoPA (PA6I/6T) ist es gelungen, den Einfluss der Feuchtigkeit auf die Produkteigenschaften deutlich zu reduzieren. W&auml;hrend der Abfall der Steifigkeit im Normklima eines mit 50 % </p><p align="left">glasfaserverst&auml;rkten PA 6.6 noch bei ca. 50 % liegt, weist der teilaromatisierte Blend AKROLOY&reg; PA einen Abfall von weniger als 10 %, ein besseres Quellverhalten und somit eine verbesserte Dimensionsstabilit&auml;t auf. Der Materialmix erh&ouml;ht zudem die&nbsp; Glas&uuml;bergangstemperatur. </p><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">AKRO-PLASTIC konnte auf der S&uuml;dtec interessante neue Kontakte kn&uuml;pfen und zieht eine positive Bilanz aus der erstmals in Verbindung mit der Medtec ausgerichteten Messe. </p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=372&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 15:33:57 +0200</pubDate>
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      <title>Energieeffizienz als Motor für Materialentwicklung</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>Steigende Einsatztemperaturen bringen die Polyamidentwicklung auf Hochtouren</strong> </p><p>Bereits seit mehreren Jahren ist der Trend ungebrochen, der die Temperaturen vor allem im Motorenbereich nach oben treibt: <strong>Energieeffizienz</strong> </p><p>Daf&uuml;r muss aus kleineren Motoren mehr Leistung herausgeholt werden. Dazu dienen viele elektronische Helfer, vor allem aber auch die Aufladung und gezieltes Temperaturmanagement. Hinzu kommen noch extreme Schalld&auml;mmung und wesentlich verkleinerter Bauraum. Alle diese Faktoren f&uuml;hren zu stetig steigenden Temperaturen, denen die vielf&auml;ltigen Bauteile aus Kunststoff im Bereich des Motorraumes ausgesetzt sind. </p><p>Quelle: (Plastverarbeiter November 2008, Seite 82 - 84)&nbsp;<a class="link_pdf" href="index.php?getfile=energieeffizienzalsmotorfuermaterialentwicklung.pdf" target="_blank">gesamten Artikel ansehen</a>&nbsp; </p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=342&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:50:51 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>AKRO weitet Produktpalette auf PPA-Compounds aus</title>
      <description><![CDATA[ <strong><p><strong>AKRO-PLASTIC</strong> GmbH (D-56651 Niederzissen, <a href="www.akro-plastic.com">www.akro-plastic.com</a>), bekannt im Markt als Spezialist f&uuml;r Polyamid-Compounds, erweitert seine Materialpalette um PPA. Damit wird das Produktportfolio, das f&uuml;r den Einsatz von Kunststoffen in klassischen Metallanwendungen pr&auml;destiniert ist, laut Angaben des Herstellers, neben hochverst&auml;rktem <strong>AKROMID A </strong>und <strong>AKROLOY PA</strong>, nach oben abgerundet. Das neue <strong>AKROMID T </strong>zeichnet sich durch hohe Temperaturbest&auml;ndigkeit, gute Chemikalienbest&auml;ndigkeit und hohe mech. Festigkeit aus. Es eignet sich&nbsp;daher besonders im Automobilsektor f&uuml;r hoch temperaturbelastete Anwendungen im Motorenbereich und mech. hoch beanspruchte Bauteile im Maschinenbau. Die Produktfamilie umfasst zun&auml;chst nur verst&auml;rkte Typen. </p></strong> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=306&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:38:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>AKROMID® RM - Start einer neuen Produktreihe</title>
      <description><![CDATA[ <p align="left">Als erste Produkte der neuen Reihe stehen je zwei Typen mit 30 und 50% Glasfaserverst&auml;rkung zur Verf&uuml;gung. Die charakteristische Eigenschaft ist eine erheblich reduzierte Feuchtigkeitsaufnahme (Reduced Moisture). Sowohl bei AKROMID B3 GF 30 RM als auch B3 GF 50 RM gibt es ein Produkt das lediglich auf reduzierte Feuchteaufnahme und somit auf Dimensionsstabilit&auml;t&nbsp; getrimmt ist und ein Produkt das zus&auml;tzlich auf gute Oberfl&auml;che optimiert wurde. Bei allen Modifikationen konnten die mechanischen Eigenschaften im Vergleich zu den unmodifizierten Standardtypen ann&auml;hernd beibehalten werden. Typische Anwendungsgebiete der neuen Produktreihe sind verzugsempfindliche Geh&auml;use und Steckerleisten im Elektronikmarkt und Automobilmarkt oder auch Bauteile mit hohen Anforderungen an die Oberfl&auml;che.<br /><br />Zur Abrundung des Portfolios befinden sich weitere Produkte der RM-Reihe bereits in der Entwicklung.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=51&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 08:56:04 +0200</pubDate>
    </item>
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