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    <title>K.D. Feddersen News Feed</title>
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    <description>K.D. Feddersen News Feed</description>
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      <title>Messerückblick Fakuma 2011</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Think Polyamide – Think Value – Think Masterbatch</h2><h2>Geballte Kunststoffkompetenz innerhalb einer starken Firmengruppe – so präsentierten sich in diesem Jahr die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist für innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds mit ihrer Zweigniederlassung AF-COLOR und die K.D. Feddersen GmbH & Co. KG, Distributor technischer Kunststoffe, auf der 21. Fakuma in Friedrichshafen.</h2><p>Think – so stand es in großen Lettern auf dem Messestand geschrieben, denn zum gemeinsamen Nachdenken wollten die Unternehmen der Feddersen-Gruppe auf ihren Messestand einladen. Und nachzudenken gab es viel, da man unter dem Dach der Firmengruppe über ein umfangreiches Fachwissen verfügt und damit den Kunden einen umfassenden Service bieten kann.</p><p><em>Think Value</em> lautet das Motto von K.D. Feddersen mit dem der Hamburger Distributor seine Fokussierung auf eine kunden- und projektbezogene Arbeitsweise unterstrich.</p><p>So verfügt K.D. Feddersen im Vergleich zu einem klassischen Handelshaus über eine eigene Anwendungsentwicklung, die den Kunden bei der Auswahl des richtigen Rohstoffs unterstützt und wirksame und praktikable Lösungen bei der Produktentwicklung schafft. Die kundenfokussierte Bedarfs-, Distributions- und Produktionsplanung lassen maßgeschneiderte Distributionskonzepte für jeden Kunden – auch für kleine Mengen – zu.</p><p><em>Think Polyamide</em> steht als Synonym für die AKRO-PLASTIC GmbH. Der Compoundeur aus dem rheinland-pfälzischen Niederzissen versteht sich als integrierter Servicepartner. In den hochmodernen Produktionsanlagen werden Rezepturen nach Kundenwunsch entwickelt, die dann in marktgängige Standardprodukte bzw. anwendungsbezogene Spezialprodukte umgesetzt werden.</p><p>Vom Kleinauftrag bis zum Full-Service bietet die Lohncompoundierung eine flexible und effiziente Produktion auf einem hohen Qualitätsniveau. Als einer von wenigen mittelständischen Anbietern für Kunststoffproduktion und Compoundierung bietet das Unternehmen die Möglichkeit, gesicherte Materialprüfungen durchzuführen. Die Prüfverfahren wurden vom Deutschen Akkreditierungsrat gemäß DIN EN ISO 17025 zertifiziert.</p><p><em>Think Masterbatch</em> ist die Devise der AF-COLOR. Der Masterbatch-Spezialist präsentierte sein neues Programm an Farb-Masterbatches und Additivkonzentraten auf Basis biologisch abbaubarer Polymere anlässlich der Fakuma erstmals der Fachwelt.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=967&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:48:48 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Erfolgreicher Auftakt der K.D. Feddersen Fachtagungsreihe </title>
      <description><![CDATA[ <h2 class="berschriftintern">Menschen. Denken. Kunststoff. Unter diesem Motto fand am 29.09.2011 die erste Fachveranstaltung der K.D. Feddersen GmbH & Co. KG in Isernhagen bei Hannover statt. Die Fa. Engel Deutschland GmbH bot mit Ihrem modernen Unternehmenssitz den ansprechenden Rahmen für die kommunikative Veranstaltung.</h2><p class="berschriftintern">Gemeinsam über Trends, Materialien, Technologien und neue Projekte nachdenken – dazu möchte der Hamburger Kunststoffdistibutor K.D. Feddersen anregen. Da man auf großen Tagungen meist nicht aktiv an den Diskussionen teilnehmen kann, setzt das Unternehmen auf kleine, regionale Veranstaltungen, die es den Teilnehmern zudem ermöglicht, An- und Abreise am selben Tag zu realisieren und somit maximalen Nutzen aus dem eintägigen Event zu ziehen.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Mit der Tagungsreihe möchte man sowohl technisch als auch kaufmännisch fokussierte Teilnehmer ansprechen. So wurde bei der ersten Veranstaltung eine Mischung unterschiedlichster Themenfelder beleuchtet:</p><p class="berschriftintern">Dr. Erik Licht, Global Marketing Manager bei LyondellBasell referierte über Innovationen bei Kurzglasfaser PP-Compounds und schlug dabei den Bogen von Strukturbauteilen bis hin zu Softtouch-Anwendungen.</p><p>Andreas Kißler Vice President der PSG Plastic Service Group, stellte volumengesteuerte Heißkanalsysteme vor. Auch das Thema Energie & Effizienz in der Produktion wurde betrachtet. Arne Grävemeyer, Chefredakteur der Fachzeitschrift K-Berater, beleuchtete hier verschiedene Ansätze innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette. Hans-Christoph von Knorre, Risk Manager bei der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG gab einen Einblick in die Arbeitsweise seines Unternehmens und stellte die Kriterien bei der Risikoanalyse vor. Abschließend hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, neben einem Fachvortrag von Herrn Udo Pape, Vertriebsleiter der Engel Deutschland GmbH, im Technikum des Unternehmens einige der modernsten Spritzgießmaschinen in Aktion zu erleben.</p><p class="berschriftintern">In den Pausen der Veranstaltung setzte sich die angeregte Diskussion fort, ganz nach dem Motto und Titel der Tagung - „Think Together“.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">K.D. Feddersen plant für 2012 weitere regionale Veranstaltungen dieser Reihe.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=959&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:18:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Französischer Armaturenhersteller setzt auf wartungsfreie Mechanik für Fensterläden </title>
      <description><![CDATA[ <h2>Seit 1965 produziert <a class="link_pfeil" title="Website Brasier Industrie" href="http://www.brasierindustrie.com/" target="_blank">Brasier Industrie</a> in Perrignier/Haut-Savoie, Region Rhône-Alpes, Zubehör für Fensterläden und Jalousien aus Edelstahl. Im Hinblick auf die Entwicklung einer wartungsfreien Fensterladen-Serie aus Verbundmaterialen, die sich besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen wie Küstenregionen und Gebirgen eignet, wurde eine interne Studie durchgeführt.</h2><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Zu Beginn der ersten Versuche mit einem 50 % glasfaserverstärkten Polyarylamid (PARA) bei einem Verarbeiter erreichte man leider kein optimales Ergebnis der Bauteile. Daher entschloss man sich bei Brasier sowohl für einen Material- als auch einen Lieferantenwechsel.</p><p class="berschriftintern">In der französischen Niederlassung des Hamburger Kunststoffdistributeurs K.D. Feddersen und dem Spritzgießer <a class="link_pfeil" title="Website Moulages Plastiques du Léman" href="http://www.moulageplastique.com/" target="_blank">Moulages Plastiques Du Léman</a> fand Brasier dann geeignete Partner, um die Entwicklung für diese Anwendungen professionell zu begleiten.</p><p class="berschriftintern"><em>„Wenn ein zuvor aus Metall hergestelltes Bauteil in Kunststoff umgesetzt werden soll, bedarf es einer Anpassung des Designs“, </em>so Claude Boulay, Außendienstmitarbeiter bei K.D. Feddersen. <em>„Wir brauchten eine homogene Dicke des Bauteils und haben es aufgrund der massiven Kräfte, die auf das Bauteil einwirken, zusätzlich mit Rippen verstärkt, um die mechanischen Eigenschaften des Endprodukts nicht zu verlieren“,</em> ergänzt Claude Boulay.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Nach einigen Vorgesprächen mit Moulages Plastiques du Léman und der Fa. Brasier entschied man sich, mit <a class="link_pfeil" title="AKROLOY PA aus dem Hause AKRO-PLASTIC" href="http://www.akro-plastic.com/de/117/akroloy.html" target="_blank">AKROLOY®</a> aus dem Hause <a class="link_pfeil" title="Website AKRO-PLASTIC GmbH" href="http://www.akro-plastic.com/de/50/home.html" target="_blank">AKRO-PLASTIC GmbH</a>, einem glasfaserverstärktem PA Blend auf Basis PA 6.6, in weitere Versuche zu gehen.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="Default">Mit dem Spezialblend AKROLOY® PA, wurde von AKRO-PLASTIC ein Produkt entwickelt, welches die für den Anwendungsbereich der Metallsubstitution nachteiligen Eigenschaften eines Standardpolyamids deutlich reduziert. Eine dieser Eigenschaften ist die Feuchtigkeitsaufnahme, die zu einer Abnahme der Steifigkeit, Festigkeit sowie des Kriechmoduls und damit zu geringer Dimensionsstabilität des Materials führt.</p><p>Anwendungen, die eine Substitution von Druckgussmetallen anstreben, stellen an Kunststoffe meist so hohe Anforderungen, dass der Einsatz von Polyamiden durch diese reduzierten mechanischen Eigenschaften bisher nur in Ausnahmefällen, selbst bei hohen Verstärkungsgraden mit bis zu 60 % Glasfasern, realisierbar war.</p><p>Durch das Blenden von PA 6.6 mit einem teilaromatischen CoPA (PA 6I/6T) ist es AKRO-PLASTIC gelungen, den Einfluss der Feuchtigkeit auf die Produkteigenschaften deutlich zu reduzieren. Während der Abfall der Steifigkeit im Normklima eines mit 50 % glasfaserverstärkten PA 6.6 noch bei ca. 50 % liegt, weist der teilaromatisierte Blend AKROLOY® PA einen Abfall von weniger als 10 %, ein besseres Quellverhalten und somit ein verbesserte Dimensionsstabilität auf. Der Materialmix erhöht zudem die Glasübergangstemperatur.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Die zur Befestigung der Fensterladen-Flügel verwendeten Armaturen sind, je nach Fenstergröße, zwischen 30 und 80 cm lang. Diese zum Teil enormen Längen ließen im Spritzguss beim PARA Unregelmäßigkeiten und eine ungleichmäßige Oberfläche entstehen, die bei der Verwendung des ausgewählten PA Blends nicht auftraten. Ein weiterer Vorteil ist die deutlich reduzierte Verarbeitungstemperatur des AKROLOY®. Während PARA mit einer Werkzeugtemperatur von 170 °C verarbeitet wird, kommt PA mit nur 90 °C aus.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Der Distributeur K.D. Feddersen und der Compoundeur AKRO-PLASTIC gehören beide zur internationalen Feddersen-Gruppe und greifen damit auf ein umfassendes Fachwissen im Bereich der technischen Kunststoffe zurück. Die entsprechenden Synergien werden dabei genutzt, um die Produktivität des Kunden zu steigern.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">So entwickelte AKRO-PLASTIC auf Basis der Versuche von Moulages Plastiques du Léman für einen Teil des Brasier Produktportfolios, welches thermolackiert werden sollte, eine spezielle AKROLOY® Type.</p><p class="berschriftintern"><em>„Um einen gleichmäßigen Farbauftrag auf dem Bauteil zu gewährleisten, ist eine elektrische Leitfähigkeit des Materials entscheidend“, </em>so Claude Boulay. <em>„Mit dem für diese Anwendung entwickelten Spezialcompound kann der Kunde sehr gute und gleichmäßige Ergebnisse erzielen“.</em></p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Im Hause Brasier ist man mit dem Ergebnis der Materialumstellung sehr zufrieden und plant, zukünftig weitere Bauteile wie Drehgriffe, Halterungen und andere Zubehörteile für Fensterläden, in AKROLOY® zu fertigen und somit die Beschaffung der Rohstoffe zu vereinheitlichen.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=904&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:23:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimale Festigkeit durch effiziente Rohstoffanpassung</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Ein versenkbarer Herdknebel wird im Laufe seines Lebens tausende Male hinein- und herausgedrückt. Die Mechanik, die diese Bewegung ausführt, ist dabei einer enormen Belastung ausgesetzt. Neben guten Gleiteigenschaften für eine komfortable Bedienung ist eine hohe mechanische Festigkeit und eine hohe Torsionsfestigkeit eine grundlegende Voraussetzung für eine lange Lebensdauer.</h2><p>Die <a class="link_pfeil" href="http://www.hurst-schroeder.de/indexf.html" target="_blank">Hurst + Schröder GmbH</a> ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltergriffen (zum Teil mit Beleuchtung), für Herde/Backöfen, Wasch- und Trockenautomaten, Großkochgeräte, Heizgeräte, Schaltanlagen sowie Kleingeräte. Höchste Verarbeitungsqualität und Lebensdauer der im nordrhein-westfälischen Werdohl gefertigten Produkte schätzen zahlreiche namhafte Hersteller von Haushaltsgeräten, unter anderem die Fa. <a class="link_pfeil" href="http://www.bsh-group.de/" target="_blank">BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH</a>.</p><p>Neben der strengen Qualitätskontrolle im Hause Hurst + Schröder hat die BSH für die in Ihren Geräten eingesetzten, exklusiv entwickelten Bauteile ein eigenes Prüfverfahren entwickelt, mit der die hohe Belastung der Bauteile simuliert wird: Die Knopfmechanik wird dabei bei erhöhter Temperatur im ausgefahrenen Zustand am hinteren Ende eingespannt. Anschließend wird der Knopf mit einem von BSH definierten Drehmoment belastet.</p><p>Die Mechanik muss dieser Belastung standhalten. Das Bauteil aus unverstärktem <dfn title="Polyoxymethylen"><a class="link_pfeil" title="Weiterführende Erläuterung zum POM bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyoxymethylen" target="_blank">POM</a></dfn> bestand diese Prüfung nicht.</p><p>Hurst + Schröder wandte sich daher an den Hamburger Kunststoffdistributeur K.D. Feddersen, um eine Optimierung des Materials vorzunehmen. Aufgrund der Materialanforderungen empfahl der Distributeur ein <em><a class="link_pfeil" href="http://www.kdfeddersen.com/de/392/art:13/spr:1/produktuebersicht.html">Hostaform®</a> </em>mit Glaskugelfüllung, auf Basis eines gut fließenden POM-Copolymers aus dem Hause <a class="link_pfeil" href="http://www.ticona.com/de/products/hostaform" target="_blank">Ticona</a>.</p><p>„Neben einer erhöhten mechanischen Festigkeit bzw. Torsionsfestigkeit waren die weiterhin guten Gleiteigenschaften gegenüber <dfn title="Polybutylenterephthalat">PBT</dfn> (kein <dfn title="Der Stick-Slip-Effekt (von engl. stick „haften“ und slip „gleiten“) bzw. Haftgleiteffekt bezeichnet das Ruckgleiten von gegeneinander bewegten Festkörpern.">Stick-Slip Effekt</dfn>) und eine hohe Verzugsfreiheit die hauptsächlichen Kriterien, die zur Auswahl des glaskugelverstärkten POM führten“, erklärt Stefan Oelze, Anwendungstechniker bei K.D. Feddersen.</p><p>„Nach der Umstellung des Materials bestanden die Herdknebel der BSH Serie IC-5 die Festigkeitsprüfung mit Bravour und werden heute bereits in der Serienproduktion aus dem glaskugelgefüllten <em>Hostaform®</em> gefertigt“, erklärt Willi Schwarz, Konstrukteur bei Hurst + Schröder.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=847&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:25:43 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Erfolgreicher Auftakt an neuem Standort</title>
      <description><![CDATA[ <h2>K.D. Feddersen Norden AB eröffnet neues Büro und Schulungszentrum in Värnamo/Schweden</h2><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern"><strong>Mit einer Open-House Veranstaltung am 2. und 3. September 2010 wurde das neue, 850 m² große Gebäude im schwedischen Värnamo eingeweiht. Viele internationale Gäste, sowohl aus der Feddersen-Gruppe als auch von Partnerunternehmen, sorgten mit interessanten Fachvorträgen sowie Maschinenvorführungen für ein unterhaltsames Programm.</strong></p><p class="berschriftintern"><strong> </strong></p><p class="berschriftintern">Selbst der Ministerpräsident der Provinz Jönköping, Göran Lindell, ließ es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung persönlich zu besuchen. Gemeinsam mit Herrn Volker Scheel, Geschäftsführer der Hamburger K.D. Feddersen Holding GmbH, eröffnete er am Abend symbolisch die neuen Räumlichkeiten. Was da innerhalb von nur 13 Wochen Bauzeit entstanden war, beeindruckte die Anwesenden. Neben den 300 m² Bürofläche, die sich auf zwei Etagen verteilen, sind am neuen Standort nun auch insgesamt 150 m² für Schulungsräume eingeplant worden. Die modern ausgestatteten Räumlichkeiten bieten direkten „Durchblick“ zu dem angrenzenden 200 m² großen Showroom, in dem zwei Spritzgussmaschinen aus dem Hause Negri Bossi inkl. Peripheriegeräten von Piovan und WEMO im laufenden Betrieb besichtigt werden konnten.</p><p>Die 200 m² große Lagerhalle für Maschinen und Ersatzteile diente während der Veranstaltung außerdem verschiedenen Lieferanten als Präsentations- und Repräsentationsfläche für Rohstoffe und Peripheriegeräte.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Während der zwei Ausstellungstage konnten sich die Besucher einen Überblick über die Produktprogramme im Bereich Kunststoffe sowie Verarbeitungsmaschinen / Peripherie verschaffen, welche K.D. Feddersen Norden AB in Skandinavien und dem Baltikum vertreibt. Das eine oder andere Fachgespräch nach den Referaten der eigens angereisten internationalen Vertreter der Hersteller-Partner Ticona, LyondellBasell, AKRO-PLASTIC, Bekum, CTS, DSM, EVONIK, FEDDEM, Negri Bossi, Piovan, Rapid oder Wemo bot die Möglichkeit eines praxisnahen Erfahrungsaustauschs.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern"><em>„Unser Open-House war ein voller Erfolg“, </em>so Torbjörn Egerhag, Geschäftsführer der K.D. Feddersen Norden AB. <em>„Wir konnten unseren Kunden und Geschäftspartnern nicht nur ein modernes, den Anforderungen an unsere Dienstleistungen entsprechendes Gebäude, sondern auch einen Einblick in unsere internationale Firmengruppe gewähren und uns so als starken und zukunftsweisender Partner rund um das Thema Kunststoffe präsentieren“, </em>ergänzt Egerhag.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=806&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:25:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>PP-Compound als Drop-in Lösung für ABS-Werkzeuge</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Für alle europäischen Kunststoffverarbeiter sind die Rohstoffpreise beim Design ihre Produkte ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Besonders Bauteile, die bisher aus ABS gefertigt wurden, stehen aufgrund der in den letzten Jahren extrem gestiegenen Werkstoffpreise vermehrt auf dem Prüfstand. Hostacom® ERC 475 L, ein PP-Compound aus dem Hause LyondellBasell kann hier eine interessante, wirtschaftliche Alternative bieten.</h2><p>Nicht nur die Kosten für den Rohstoff, auch die Werkzeugkosten stellen einen erheblichen Anteil an den Bauteilkosten von Kunststoff-Produkten dar. Wenn es darum geht, einen Ersatzwerkstoff für ein bestehendes Bauteil zu finden, möchte man möglichst Zusatzkosten für neue Werkzeuge vermeiden, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Außerdem soll ein Produktwechsel schnell und ohne große Komplikationen verlaufen.</p><p>Der Gartengerätehersteller <a class="link_pfeil" title="Website Husqvarna" href="http://www.husqvarna.com/de/" target="_blank">Husqvarna</a> stand bei der Neuentwicklung seiner Rasenmäher Produktfamilie Flymo vor diesem Problem. Das neue Material sollte über eine ausreichende Schlagzähigkeit und Formstabilität verfügen, um für Gehäuseabdeckungen eingesetzt zu werden, gleichzeitig aber auf den existierenden Werkzeugen ohne Probleme verarbeitet werden können.</p><p>Mit einer neuentwickelten talkumgefüllten <em><a class="link_pfeil" title="ein PP-Compound aus dem Hause LyondellBasell" href="http://www.kdfeddersen.com/de/392/art:10/spr:1/produktuebersicht.html">Hostacom®</a></em> Type, einem PP-Compound aus dem Hause <a class="link_pfeil" title="zur Website der LyondellBasell - Hostacom (englisch)" href="https://polymers.lyondellbasell.com/portal/site/basell/hostacom?filterType=product&product=13" target="_blank">LyondellBasell</a>, fand man eine Drop-in Lösung, welche gleiche Schwindungen wie <a class="link_pfeil" title="Weiterführende Informationen zu ABS bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acrylnitril-Butadien-Styrol" target="_blank">ABS</a> und sehr gute mechanische Eigenschaften aufwies. Außerdem konnte die Zykluszeit mit diesem Werkstoff aufgrund der im Vergleich zu ABS geringeren Verarbeitungstemperatur um 20 % reduziert werden. Bessere Geräuschdämpfung und eine verbesserte Medienbeständigkeit zeichnen dieses Produkt gegenüber ABS zusätzlich aus. In Sachen Oberflächenbeschaffenheit (Glanz und Kratzfestigkeit) musste man bei Husqvarna im Vergleich zum ABS zunächst Kompromisse eingehen.</p><p>Zwischenzeitlich hat das talkumgefüllte PP-Compound einige Entwicklungsphasen durchlaufen. Das Produkt der dritten Generation, <em>Hostacom® ERC 475L</em>, konnte sowohl in Bezug auf Glanz bzw. Oberflächenqualität als auch auf Kratzfestigkeit gegenüber der ersten Generation erheblich verbessert werden.</p><p><em>Hostacom® ERC</em> eignet sich als Substitutionswerkstoff zu ABS nicht grundsätzlich für jede Anwendung, wie der Hamburger Kunststoffdistributeur K.D. Feddersen einräumt. Es ist ratsam, die Eigenschaften die das Bauteil erfüllen muss kritisch mit denen der beiden Werkstoffe zu vergleichen. Das PP-Compound punktet gegenüber ABS besonders in Bezug auf Haptik, Schalldämpfung und Chemikalienbeständigkeit. Außerdem sei nach Herstellerangaben beim <em>Hostacom®</em> keine Vortrocknung notwendig. Die Zykluszeiten im Vergleich zu ABS würden sich überdies verringern.</p><p><em>„Ein erstklassiges Anwendungsbeispiel für dieses PP-Compound sind Koffer von Powertools. Ein hochwertiges und demnach auch hochpreisiges Werkzeug sollte in einem Koffer verpackt werden, der einen satten Klang hat und nicht wie billiges „Plastik“ klingt, wenn man ihn abstellt“, </em>erklärt Marc Swatosch, Leiter Produktmanagement Advanced Polyolefins bei K.D. Feddersen.<em> „Eine weitere Herausforderung, vor der heute immer mehr Hersteller von haushaltsnahen Produkten stehen, sind die neuartigen Haushaltsreiniger in den knalligen Verpackungen“, </em>ergänzt Thimo Jöns, Produktspezialist Advanced Polyolefins bei K.D. Feddersen. <em>„Die Oberfläche bei ABS-Bauteilen wird von diesen Reinigungsmitteln angegriffen und somit stumpf und unansehnlich. Das Hostacom® ERC bietet eine wesentlich höhere Chemikalienbeständigkeit und damit für das Endprodukt eine deutliche Produktaufwertung“.</em></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=777&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:26:01 +0200</pubDate>
    </item>
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